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Ein Balsam zum Massieren

Ich verwende in meiner Zürich massagen aromatherapeutische Balsame für Teilmassagen wie Füsse, Hände, Brustbein oder schmerzende Körperpartien. Der Balsam ersetzt dabei nicht das Massageöl für die Ganzkörpermassage, das viel dezenter oder gar nicht parfümiert ist.

Manchmal füge ich der Rezeptur auch 10% Sheabutter bei. Die Verarbeitung von Sheabutter ist nicht ganz einfach, sie darf nur langsam und sanft separat erhitzt werden. Sie wird gerne krümelig beim Erkalten oder beim Aushärten des Balsams.

Wenn Klienten erkältet in die Praxis kommen, könntest du mit einem Erkältungsbalsam auch Füsse massieren. Die Konzentration der ätherischen Öle darf in diesem Fall etwas höher sein. Füge der Grundrezeptur 20 Tr. Eucalyptus radiata, 15. Tr. Lavendel und 20 Tr. Thymian linalool zu. Die ätherischen Öle werden über die Haut gut aufgenommen und können über die Atmung an den Wirkort Lunge und Nebenhöhlen gelangen. Nach der Fussmassage den Fuss mit vorgewärmten Tüchern umwickeln - das erhöht die Resorption der ätherischen Öle und tut gut.

Der Rosenbalsam

Die Basis-Rezeptur eignet sich auch für eine Herzsalbe mit echtem Rosenöl. Du kannst die Rezeptur mit 2  Tropfen Rosenöl ergänzen und auf Wunsch  einen selbstgemachten Ölauszug mit Johanniskraut und Rosenblätter als Basisöl verwenden.

Das ätherische Öl der Rose ist eine ganz besondere und teure Kostbarkeit. Die Dosierung in der Massage sollte zart sein, um die Klientin nicht zu überwältigen. 2 Tropfen auf 100 ml Massageöl genügen meistens, in einem Balsam darf die Dosierung etwas höher sein.

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 Der Balsam wird sparsam auf Brustbein, Brustwirbelsäule und Handinnenflächen einmassiert und hilft bei nervösen, schwachen und traurigen Herzen. Er kann auch zur Handmassage in der Krankenpflege verwendet werden.


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